Pfarrei St. Petrus

Wörth a. d. Donau


„Die Sakramente im Wandel der Zeit“

Ausstellung 50 Jahre „Zweites Vatikanisches Konzil“ – Pfarrer Franz Matok hielt Referat

10546db3-9326-41de-82e9-af1105cabb60!
Gemeindereferentin Maria Handwerker überreichte an Pfarrer Franz Matok für seinen verständlichen Vortrag ein Geschenk. (Foto: Seppenhauser)

Wörth. (hs) Zurzeit wird im Pfarrheim in Wörth die Ausstellung „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil – Hoffnung für Kirche und Welt heute“ gezeigt. Nach der Eröffnung am Donnerstag mit der Diplom-Theologin Beate Eichinger von der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) (wir berichteten) hielt am Montagabend Pfarrer Franz Matok aus Wiesent einen informativen Vortrag, der sich mit dem Thema „Sakramente im Wandel der Zeit“ beschäftigte.

Pfarrgemeinderatssprecher Josef Forster begrüßte die Gäste und sprach die einleitenden Worte. Die Ausstellung diene dazu, die Aufbruchstimmung in den 60-er Jahren in der heutigen Zeit wiederzugeben, auch in der Hoffnung, dass sich die Bevölkerung vom Reformgeist des Konzils anstecken lasse. Die Gäste konnten sich schon vorab an den verschiedenen Schautafeln einen Überblick über die theologischen Errungenschaften des Konzils informieren. Zudem wurde eifrig das Angebot mit einem „Quiz zur Ausstellung“ angenommen, was beim Abschlussabend am Dienstag, 26. Februar, bei der Verlosung mit fünf Überraschungspreisen belohnt wird. Konzilspäpste waren Johannes XXIII. (1958 bis 1963), der menschenfreundliche Papst, der gerne leidende Menschen besuchte, der die Fenster der Kirche zur Welt öffnete und die positiven Zeichen der Zeit erkannte, und Papst Paul VI. (1963 bis 1978), der viele Reisen unternahm und das Kardinalskollegium erweiterte. Papst Johannes XXIII. leitete mit seiner Eröffnungsrede am 11. Oktober 1962 vor rund 2 500 Bischöfen in der Konzilsaula der Peterskirche den Konzilsbeginn ein – erstmals mit Bischöfen aus den südlichen Kontinenten. Auch die orientalischen Kirchen waren vertreten.

Vier Konzilsherbste

Das Konzil fand jeweils von Oktober bis Dezember in den Jahren 1962 bis 1965 statt. So beschäftigten sich die Bischöfe und Theologen in den vier Konzilsherbsten in aller Offenheit mit den verschiedenen Bereichen kirchlichen Lebens und berieten über ein zukunftsorientiertes Vorgehen in der Kirche. Ziele des Dialogs und der Zusammenarbeit waren unter anderem: Aufbau einer wahrhaft friedlichen Welt, richtiger Aufbau der Welt, der Menschheitsfamilie dienen und alle Menschen aller Nationen, Rassen und Kulturen in einem Geist zu vereinigen.

Pfarrer Franz Matok befasste sich in seinem Vortrag mit den Botschaften zu den Sakramenten. Der Reformgeist des Konzils veränderte auch die Verhaltensweisen der alten und neuen sieben Sakramente, die der Referent in seinem Vortrag aufführte: die Taufe; die Firmung – Vollendung der Taufe; das Bußsakrament-Sündenbekenntnis; die Eucharistiefeier – hier hat sich der größte Wandel vollzogen; die Trauung – mit Zustimmung kann heute eine Trauung von Mann und Frau verschiedener Konfessionen stattfinden; Priesterweihe – das Konzil hat hier den Weg vereinfacht. Das äußere Erscheinungsbild der Pfarrer hat sich verändert, viele kirchliche Berufe sind geschaffen worden. „98 Prozent der Kardinäle sind für die Beibehaltung des Zölibats“, sagte Pfarrer Matok, der noch als letzten Punkt die Krankensalbung nannte, die jedoch nur durch den Priester gespendet werden könne. „Trotz der Öffnung der Kirche ist der Priesternachwuchs weiter zurückgegangen“, stellte der Geistliche weiter fest. Zum Abschluss überreichte Gemeindereferentin Maria Handwerker an Pfarrer Franz Matok für seinen ausführlich und verständlichen Vortrag ein Präsent. „Gespräch mit Zeitzeugen“. Mit diesem Thema werden sich Ernst Beier aus Tegernheim und Pfarrer i.  R. Lorenz Schnitt am morgigen Donnerstag um 19 Uhr im Pfarrheim beschäftigen. Zu diesem dritten Abend anlässlich der Wanderausstellung ist die Bevölkerung wieder eingeladen.


Frauen gönnten sich ein paar ruhige Stunden

Gemeindereferentin Maria Handwerker gestaltete Einkehrtag – Zeit zum Nachdenken

45b1cb18-7dec-4450-8b60-a45e7f5ebc02!
Gemeindereferentin Maria Handwerker begeisterte die Frauen mit ihrem Programm. (Foto: Meilinger)

Wiesent. (ms) „Marta, Marta! Du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig: Maria hat den guten Teil gewählt, der soll ihr nicht genommen werden“ – diese Stelle aus dem Lukasevangelium war Ausgangspunkt für Diskussionen und Erläuterungen beim Einkehrtag des Frauenbundes. Gemeindereferentin Maria Handwerker referierte am Samstag im Bildungshaus Hermannsberg und brachte den Teilnehmerinnen neue Interpretationen des Bibeltextes näher.

Sich einen Tag Ruhe, Entspannung und Zeit zum Nachdenken gönnen, das ist das Ziel des Einkehrtages, den die beiden Verbände Wiesent und Wörth jährlich anbieten. Dabei wechseln sich die Zweigvereine ab und bieten stets ein ansprechendes Programm. Dieses Jahr richteten die Wiesenter Vorsitzende Elisabeth Gleißner und ihr Team die Veranstaltung aus.

Mit einem gemeinsamen Lied begannen die Frauen den gemütlichen Tag. Als Moderatorin konnte man Maria Handwerker gewinnen, die seit letztem Jahr die Pfarreien Wörth und Wiesent als Gemeindereferentin betreut. Mit „Maria und Marta - Aitz sitz de endlich her“ wählte man ein Thema, mit dem sich die Mitglieder identifizieren konnten. Zuerst forderte Handwerker die Frauen auf, ein Haus zu zeichnen, in denen Räume mit verschiedenen Tätigkeiten aus dem eigenen Leben gefüllt werden sollten: Wo stecken die Prioritäten? Wie verläuft der Alltag? Familie, Haushalt, Ehrenamt, Hobby oder Arbeit – dies alles erhielt einen Platz.

Jesus bei Maria und Marta

Die Referentin ging schließlich auf den Text „Jesus bei Maria und Marta“ ein. Marta lud Jesus in ihr Haus und war ganz in Anspruch genommen von der Sorge um dessen leibliches Wohl. Währenddessen saß ihre Schwester Maria dem Gottessohn zu Füßen und lauschte seinen Worten. „Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir alleine überlässt?“, brachte Marta ihren Unmut zum Ausdruck. „Geht es uns nicht auch manchmal so? Wird unsere Hausarbeit vom Ehemann und der Familie oft nicht geschätzt?“, fragte Handwerker.

In Zweiergruppen erörterten die Frauen den Text und versuchten, sich in Marta und Maria hineinzuversetzen. „Man soll nicht immer nur die Pflichten erfüllen, sondern auch einmal das machen, was einem Freude bereitet“, zog Handwerker ein Fazit aus den Beiträgen. Zudem sei es wichtig, die Schuld für die eigene Unzufriedenheit nicht bei anderen zu suchen, sondern zu überlegen: „Wie kann ich es anders, besser machen?“

„Das Leben gestalten“

Durch ihre sympathische und offene Art sorgte Handwerker für abwechslungsreiche Stunden, an denen sich alle aktiv beteiligen konnten. Zwischen den einzelnen Abschnitten wurden immer wieder rhythmische Lieder aus dem Cantero gesungen und auch Pausen waren eingeplant. Nach dem Mittagessen bot sich die Möglichkeit zum Beichtgespräch mit Pfarrer Franz Matok und Pfarrer Lorenz Schnitt.Auch für einen Spaziergang auf dem idyllischen Gelände stand Zeit zur Verfügung. Mit einem Gedicht von Christa Peikert-Flaspöhler, in dem es heißt: „Gott hat uns nicht zu Puppen bestimmt im Marionettenspiel. Das Leben gestalten und tragen, die eigenen Schritte wagen“, wurde die Nachmittagseinheit beschlossen und man feierte gemeinsam mit Pfarrer Matok einen Gottesdienst.

Zum Abschluss saß die Gruppe noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen und freute sich, einen schönen Tag in netter Gesellschaft und mit guter Bewirtung verbracht zu haben.

Bericht aus der Donau-Post vom 18. Februar 2013:

Hoffnung für die Kirche und Welt von heute

Ausstellung 50 Jahre „Zweites Vatikanisches Konzil“ eröffnet – Schautafeln informieren

30a86718-daf7-481c-b128-fb5193903d91!
Die Ausstellungseröffnung wurde musikalisch von Ludwig Eiglmeier und Marion Weickl umrahmt.

Wörth. (kris) Am Donnerstagabend wurde mit einer kleinen Feier die Ausstellung „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil – Hoffnung für Kirche und Welt heute“ eröffnet. Nach den Worten der Referentin, Diplom-Theologin Beate Eichinger von der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB), habe es das Ziel, die Menschen zu begeistern, erreicht. Auf 15 verschiedenen Schautafeln bietet die Wanderausstellung einen Überblick über die theologischen Errungenschaften des Konzils, zeigt Früchte und Umsetzungen seither auf und benennt Herausforderungen für heute.

Der Sprecher des Pfarrgemeinderates, Josef Forster, begrüßte die Gäste, die auch aus den umliegenden Orten gekommen waren, und sprach die einleitenden Worte. Dankesworte richtete er an den Wiesenter Pfarrer Franz Matok, der alte Zeitungen aus der Zeit des Konzils gefunden hatte, zum Beispiel den Feuerreiter, und der diese für die Ausstellung zur Verfügung gestellt hat. In der Vitrine liegen aber auch alte Buchschätze von Gerti Raith.

Die Ausstellung gibt die Aufbruchsstimmung in den 60-er Jahren wieder. „Wir sind davon überzeugt, dass beide Erbgüter des Konzils – die verbindlich festgelegten Texte und die tiefe Glaubenszuversicht, in der diese entstanden sind – entscheidend für den Weg in die Zukunft der Kirche sind“, sagte Beate Eichinger. „Diese erwartungsfrohe, offene Haltung ermöglichte einen angstfreien Dialog untereinander, mit den getrennten Christen, mit Andersgläubigen und mit allen Menschen guten Willens auf der Welt. Und aufs Ganze gesehen, ist diese gegenseitig wertschätzende Begegnung die Voraussetzung für ein friedliches Miteinander, ein Anbrechen des Reiches Gottes und damit für die Erfüllung des christlichen Auftrags.“

Dynamik des Anfangs

Eingangs bot ein Film einen Überblick über die Dynamik des Anfangs, über den gesamten Konzilsverlauf und seine Ergebnisse. „Die Bischöfe aus der ganzen Welt wollten damals die Nöte, Anliegen, Anfragen und Sorgen der Menschen in ihren Diözesen einbringen und forderten eine grundlegende Reform der Kirche“, stellte Eichinger fest. Dafür war es nötig, zuallererst einen neuen Umgangsstil untereinander zu etablieren und vielfältige Meinungen zuzulassen. Dass dies gelang, war nach Meinung von Eichinger ein erster großer Erfolg des Konzils unter den Päpsten Johannes XXIII. und Paul VI..

Wie die Referentin weiter ausführte, beschäftigten sich die Bischöfe und Theologen in den vier Konzilsherbsten von 1962 bis 1965 also in Offenheit mit den verschiedenen Bereichen kirchlichen Lebens und stimmten schließlich in 16 Einzeltexten ab über ein zukunftsorientiertes Vorgehen der Kirche, zum Beispiel im ökumenischen Dialog, in der wertschätzenden Begegnung mit anderen Religionen, im Selbstverständnis als Kirche im Dienst am Menschen, ganz im biblischen Sinne. „Nicht nur in der gemeinschaftsorientierten Liturgie und Bibellektüre sowie im ökumenisch geweiteten Kirchenbild setzt sich seither das neue Verständnis von der ‚Kirche in der Welt’ heilsam und segenbringend um“, führte Eichinger weiter aus. Gerade auch die Anerkennung von „Wahrem“ und „Heiligem“ in anderen Religionen und die Offenheit für die Begegnung mit ihnen bilden Meilensteine der katholischen Theologie.

Soziale Verantwortung

Die soziale Verantwortung der Kirche für die Armen und Benachteiligten in aller Welt wurde neu buchstabiert. All diese Ansätze bergen vielfältige Anknüpfungspunkte für Suchende und Gläubige, sich mit der Kirche zu identifizieren und sich in ihr zu engagieren. Und nicht zuletzt trägt das dahinter stehende positive Menschenbild zur Glaubwürdigkeit der Kirche in der Gesellschaft bei.

Bevölkerung ist eingeladen

„Die Bevölkerung ist eingeladen, sich mit dem Konzil zu beschäftigen und sich vom Reformgeist des Konzils anstecken zu lassen. Vielleicht gelingt es mit diesem Schwung – wie beim Zweiten Vatikanischen Konzil auch –, verkrustete Strukturen in der katholischen Kirche für notwendige Erneuerungen aufzubrechen“, sagte dazu Pfarrgemeinderatssprecher Josef Forster.

b3e19563-1fa5-4598-8afe-60227b911336!
Diplom-Theologin Beate Eichinger hielt das Referat zur Eröffnung der Ausstellung „Zweites Vatikanisches Konzil“ im Pfarrheim in Wörth. – Die Bevölkerung soll sich „vom Reformgeist des Konzils anstecken lassen“, ist der Wunsch von Pfarrgemeinderatssprecher Josef Forster. (Fotos: Christl)
4866a28f-b609-42c5-8a8c-86d2ab3eb230!

Bericht aus der Donau-Post vom 16. Februar 2013

Ausstellung im Pfarrheim geöffnet

Film „Schleifung der Bastionen“ wird heute und morgen gezeigt

Wörth. (kris) Nach der gelungenen Eröffnungsveranstaltung der Wanderausstellung „Zweites Vatikanisches Konzil – Hoffnung für Kirche und Welt heute“ (Bericht folgt in der Montag-Ausgabe) ist diese jetzt am Wochenende im Pfarrheim in Wörth zu besichtigen: Heute, Samstag, von 18.30 bis 20 Uhr und morgen, Sonntag, von 14 bis 17 Uhr.

Dabei können Interessierte auch den Film „Schleifung der Bastionen“ ansehen. In drei voneinander unabhängigen Teilen werden die Aufbruchstimmung in der Kirche, das Ringen der Konzilsväter um Bewegung und Erneuerung, aber auch die schwierige Situation für die Umsetzung mit originellen Fernsehberichten des bekannten Konzilskommentators Mario von Galli SJ und anderen renommierten Stellungnahmen dokumentiert: Heute, Samstag, ab 19 Uhr, wird der erste Teil – Kirche im Aufbruch – gezeigt. Morgen, Sonntag, folgen dann um 14.30 Uhr Teil zwei – Kirche im Umbruch – und um 15.30 Uhr Teil drei – Kirche im Gegenwind. In der „Bar Jona“ stehen wieder beliebte Drinks der 60er Jahre und am Sonntag auch Kaffee und Kuchen bereit.

Der Vortragsreigen in der kommenden Woche beginnt am Montag, 20 Uhr, im Pfarrheim. Der Wiesenter Pfarrer Franz Matok spricht dabei zu dem Thema „Sakramente im Wandel der Zeit“. Der Dienstagabend steht unter dem Motto „Ökumenische Öffnung – Beziehung zu anderen christlichen Konfessionen“. Der Film- und Gesprächsabend mit den Pfarrern Johann Baier aus Wörth und Tobias Müller aus Donaustauf beginnt um 19 Uhr im Pfarrheim.

Das „Gespräch mit Zeitzeugen“ mit Ernst Baier aus Tegernheim und Pfarrer i. R. Lorenz Schmitt wird am kommenden Donnerstag ab 19 Uhr im Pfarrheim geführt.

Der Abschlussvortrag „Neue Kirchenbilder“ mit Diplom-Theologin Beate Eichinger von der Katholischen Erwachsenenbildung findet am Dienstag, 26. Februar, ab 19 Uhr, im Pfarrheim statt.

Bericht aus der Donau-Post vom 15. Februar 2013

Aschenkreuz für 40 Kinder

Gottesdienst mit Pfarrer und Gemeindereferentin

Wörth. (mas) Am Mittwoch statteten Pfarrer Johann Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker dem „kinder-reich“ einen Besuch ab, um den Kindern, Erziehern, Kinderpflegerinnen und Eltern das Aschenkreuz aufzulegen. Gertraud Högerl bereitete einen eindrucksvollen Wortgottesdienst vor, den sie mit den Kindern musikalisch begleitete.

Trotz der Ferien nahmen rund 40 Kinder an der Veranstaltung teil. Inmitten des Turnraums befanden sich noch viele Faschingsartikel wie Girlanden, Süßigkeiten und Kostüme, die sofort die Blicke der Kinder auf sich zogen. Gemeinsam wurde dann dieser Wendepunkt ergründet: der Fasching ist vorbei, die Fastenzeit hat mit dem Aschermittwoch begonnen. Deshalb deckten die Kinder die Faschingsartikel mit schwarzen Tüchern zu, bevor Gertraud Högerl die Verbindung zwischen den schwarzen Tüchern und der grau-schwarzen Asche herstellte. Die Kinder erkannten, dass alles Dunkle in der Welt aber auch erleuchtet werden kann. So wurde eine Jesuskerze angezündet.

Abschließend legte Pfarrer Baier allen das Aschenkreuz auf. Die Fastenzeit und somit die Vorbereitung auf das Osterfest, die Auferstehung des Herrn, ist eingeleitet. Natürlich werden die Mädchen und Buben im Pfarrer-Freimuth-Kindergarten intensiv auf das Hochfest vorbereitet.

Gertraud Högerl erklärte, dass sich eine der vielen Funktionsecken im „kinder-reich“ mit religiöser Erziehung beschäftigt. Dort befinden sich unter anderem Bibeln und religiöse Bücher. „Die religiöse Bildung erfolgt bei uns das ganze Jahr über. Jeden Tag starten wir mit einem Morgengebet, in der religiösen Ecke sind tagtäglich viele Kinder zu finden. Und wir bereiten uns auf besondere Ereignisse, wie das Osterfest, ganz speziell vor“, bekräftigte Gertraud Högerl, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Wortgottesdienstes viel Mühe gegeben hatte.

Pfarrer Johann Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker beim Auflegen der Aschenkreuze. (Foto: Schmautz)

 

Aktuelle Seite: Home Start Aktuelles
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok