Pfarrei St. Petrus

Wörth a. d. Donau

Pfarrvikar Andreas Hörbe ist ab sofort entweder unter der Tel.Nr. 1707 oder 0157-82438974 zu erreichen.

Bericht aus der Donau-Post vom 12. Mai 2012:

(hs) Am Mittwoch unternahmen die Senioren der Pfarrgemeinde eine „Fahrt in den Mai“. Die Halbtagesfahrt führte nach Wörth an der Isar und Niederaichbach.Verbunden war die Fahrt mit einem Besuch bei Pater John Bosco Msafiri in seinem neuen Wirkungskreis in der Pfarrgemeinschaft Niederaichbach.

Groß war die Freude bei der Ankunft in Wörth an der Isar.

Sichtlich bewegt erzählte der Pfarrvikar von einer großen Aufgabe, die er hier mit zu bewältigen hat.

Sieben Pfarreien, Wörth, Nieder- und Oberaichbach, Hüttenkofen, Goldern, Reichersdorf, St. Nikola und St. Barbara, gilt es zu betreuen und stellen ihn vor eine große Herausforderung.

Bei einer Führung von Pfarrer Hermann Höllmüller in der Kirche St. Laurentius in Wörth bekamen die Senioren Eindrücke von der erweiterten, schönen und geräumigen Pfarrkirche, gebaut von 1936 bis 1938. Im Anbau befindet sich die Gnadenkapelle. Seit Anfang 1946 begann die Wallfahrt zur „Mutter des guten Rates“. Der kunstvolle Altar in einem feinen Kapellenraum mit dem Gnadenbild „Maria, Mutter und Kind“ ist das Ziel vieler Wallfahrer, die hier Trost und Hilfe erbitten.In diesem Raum feierten Pfarrer Lorenz Schnitt und Pater John Bosco mit den Senioren einen festlichen Gottesdienst. Mit einer Einkehr beim Kirchenwirt in Niederaichbach verbrachte man noch eine schöne Zeit.

Gegen Abend trat die Gruppe die Heimreise an. Die nächsten Veranstaltungen für die Senioren der Pfarrei sind am 20. Juni die „Fahrt in den Sommer“, am 4. Juli wird an der Dekanatswallfahrt teilgenommen, die nach Haindling/Niederbayern führt.

Am 11. Juli findet eine Schifffahrt von Kelheim nach Weltenburg mit Kirchenbesuch und Einkehr der Seniorengruppen aus Wörth und Wiesent statt. – Unser Foto zeigt die Senioren in der Pfarrkirche St. Laurentius mit Pfarrer Lorenz Schnitt und Pater John Bosco. (Foto: Seppenhauser)

Bericht aus der Donau-Post vom 07. Mai 2012

Pfarrer Baier bis 1. September im Krankenstand

Erklärung des Bistums am Wochenende – Pfarrvikar Andreas Hörbe übernimmt Vertretung

(jr) Die Pfarrgemeinde wird noch einige Monate auf ihren wichtigsten Repräsentanten verzichten müssen. Pfarrer Johann Baier, seit September in der Verantwortung für die Seelsorge in Wörth und seit 19. März wegen eines akuten Erschöpfungszustandes in ärztlicher Obhut, bleibt weiterhin im Krankenstand. Dem Priester wird nach einer Information des Bistums Regensburg, die bei den Gottesdiensten am Wochenende verlesen wurde, bis 1. September Zeit zur Genesung, Regeneration und Erholung gegeben.

Am Freitag hat der Sprecher des Pfarrgemeinderates die Nachricht über die neue Entwicklung erhalten. Diese Regelung findet seine uneingeschränkte Zustimmung. „Wir wünschen ihm von ganzem Herzen, dass er gesund wird, dass sich seine Gesundheit in den nächsten Monaten stabilisiert und er im September wieder seinen Dienst aufnehmen kann“, betonte Josef Forster im Gespräch mit der Donau-Post.

Diese Lösung begrüßt er auch deshalb, weil nun Klarheit bestünde. An Mutmaßungen und Gerüchten über die weitere Zukunft bestand in den letzten Wochen wahrlich kein Mangel. Wie geht es Pfarrer Baier? Oder kehrt er Wörth doch den Rücken? Wird sich nach Manfred Hanglberger (er verabschiedetete sich aus gesundheitlichen Gründen im März 2011) wieder ein Geistlicher den besonderen Umständen in Wörth und Anfeindungen in anonymen Briefen ergeben? „Es ist sehr zu hoffen“, so Josef Forster, „dass mit der Nachricht des Bistums die Spekulationen in der Bevölkerung ein Ende finden. Das Ansehen des Ortes und der Pfarrgemeinde habe schon genug Schaden genommen.

Für personelle Verstärkung

Dieses Anliegen verbindet der PRG-Sprecher, der derzeit keinen Kontakt zum 52-jährigen Stadtpfarrer hat, auch mit einer Zusage: „Wir werden nach seiner Rückkehr alles tun, um ihm die Arbeit zu erleichtern. Wir werden ihm nach Kräften helfen und uns bemühen, ihn zu entlasten“, versicherte Forster, der aber auch auf ein positives Signal der Diözese in Bezug auf personelle Verstärkung hofft.

Höchsten Respekt zollt er deshalb einmal mehr dem Ruhestandsparrer Lorenz Schnitt. „Hut ab,“, so Forster, „was er leistet, dafür kann man nur größten Dank und Anerkennung aussprechen.“

Als „engagierten Priester mit großem Einfühlungsvermögen, einer zupackenden Art und ansprechenden Predigten“ habe die Pfarrei nach Einschätzung der Diözese auch Pfarrer Johann Baier erleben dürfen. „Irgendwie“, so Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen in seinem Brief an mehrere Vertreter der Pfarrgemeinde, „hatte man in letzter Zeit schon Sorge um ihn, mit welchem Einsatz er sich in die neue Aufgabe hineinkniete und dass alles auf einmal zu viel werden könnte.“ In den letzten Wochen sei aber deutlich geworden, dass „die gesundheitlichen Probleme doch nicht in ein, zwei Monaten in den Griff zu bekommen sind.“

Administrator Franz Matok

Für die Übergangszeit bis 1. September hat das Referat für Priester und ständige Diakone im Bistum eine Regelung getroffen, die vier Punkte umfasst.

• Pfarrer Matok von Wiesent bleibt weiter als Pfarradministrator für Wörth zuständig und wird in der Übergangsphase in allen Belangen, die zu regeln und zu klären sind, Ansprechpartner sein.

• Pater Michael Raj, der bei den Gottesdiensten bislang mitgeholfen hat, muss zum 15. Mai in die Pfarreiengemeinschaft zurückkehren, der er eigentlich zugewiesen ist, um dort eine längere Krankheitsvertretung zu gewährleisten.

• Dafür wird zum 15. Mai Pfarrvikar Andreas Hörbe, der im Jahr 2000 zum Priester geweiht wurde und zurzeit in Neukirchen beim Hl. Blut eingesetzt ist, nach Wörth kommen und Pfarrer Matok bis 1. September in den seelsorglichen Aufgaben unterstützen. Es wird noch mitgeteilt, wo Pfarrvikar Hörbe wohnen und er telefonisch zu erreichen sein wird.

• Pfarrer Lorenz Schnitt, der in Wörth seinen Ruhestand verbringt, ist weiter gerne bereit, im Rahmen seiner Kräfte mitzuhelfen. Mit Rücksicht auf sein Alter und seine Gesundheit bittet die Diözese aber alle Bewohner, sich in ihren Anliegen vornehmlich an Pfarrer Matok als zuständigen Pfarradministrator und an Pfarrvikar Hörbe zu wenden.


Zeit für Genesung und Regeneration: Pfarrer Johann Baier, seit März im Krankenstand, wird erst am 1. September wieder seinen Dienst in der Pfarrgemeinde aufnehmen. Archivfoto: Raith 

Bericht aus der Donau-Post vom 20. April 2012

Bericht aus der Donau-Post vom 20. April 2012

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