Pfarrei St. Petrus

Wörth a. d. Donau


Wolfgang Baur zum neuen Sprecher gewählt

Konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates – Aufgaben des Gremiums erläutert

2014 03 13 neuer pgr
Der neue Pfarrgemeinderat mit den beiden amtlichen Mitgliedern Pfarrer Johann Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker. (Foto: Seppenhauser)

Wörth. (hs) Am Dienstag fand im Pfarrheim die konstituierende Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates Wörth statt. Geleitet wurde die Zusammenkunft von Pfarrer Johann Baier.

Ein herzlicher Dank galt allen Kandidaten, die gewählt und nachberufen worden sind, für ihre Bereitschaft, am Geschehen der Pfarrgemeinde aktiv mitzuwirken. Wichtig sei dem Geistlichen, dass wir alle zusammen die Zeichen der Zeit erkennen und versuchen, Kirche zu bewegen und Welt zu gestalten. Die neuen Pfarrgemeinderäte, die mit der Übernahme des Amtes die Verantwortung in der Pfarrei übernehmen und das Pfarrleben in den nächsten vier Jahren mitgestalten wollen, verbunden mit ihren gegebenen Fähigkeiten, werden in der nächsten Sitzung am Dienstag, 1. April, um 19.30 Uhr im Pfarrheim in die Sachausschüsse eingeführt.

Gemeindereferentin Maria Handwerker gab den neuen Pfarrgemeinderäten mit einleitenden Worten und einer Lesung aus dem Matthäus-Evangelium „Ihr seid das Salz der Erde - Ihr seid das Licht der Welt“ Mut und Hoffnung für die bevorstehenden Aufgaben in der Pfarrgemeinde.

Sechs Punkte gab Pfarrer Johann Baier dem PGR mit auf den Weg in die neue Amtsperiode: 1. Offen Reden. Der neue Pfarrgemeinderat besteht aus Männern und Frauen, jünger oder älter. Jeder kann sich mit seiner eigenen Meinung zu Wort melden und sich einbringen. Die Mitglieder sind das Sprachrohr, die das, was in der Pfarrgemeinde gedacht und geredet wird, was es an Kritik und Anregung gibt, in das Gremium bringen und umgekehrt Ideen und Vorschläge unter die Leute bringen und in die Pfarrgemeinde tragen. Konstruktive Kritik ist immer möglich. 2. Die Kirche im Großen und die Kirche im Kleinen, die Pfarrgemeinde muss sich immer wieder erneuern. Der PGR knüpft an viel Bewährtes an. Freilich, die Zeit bleibt nicht stehen. Es gibt aber immer auch neue Entwicklungen, die man erkennen und auf die man Antworten finden müsse. 3. In Kollegialität, in Gemeinschaft vorgehen. Jeder ist eingeladen, mitzumachen. Der PGR kann es alleine nicht richten. Es braucht Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche, Ehrenamtliche und Hauptamtliche, erfahrene Wörther, Kiefenholzer, Oberachdorfer, Tiefenthaler und in den anderen Ortsteilen Lebende und auch Zugezogene, die mitdenken, mitplanen, mitüberlegen, mittun. Neue Mitarbeiter/innen ansprechen und für die vielfältigsten Aufgaben und Dienste gewinnen. Hören auf Gott - regionale Lösungen anstreben - weiter den Weg des Vatikanischen Konzils gehen sind weitere Themenpunkte. Ein herzlicher Dank galt auch dem „alten“ Pfarrgemeinderat - die Verabschiedung der ausscheidenden Mitglieder wird bei einem Empfang für die Ehrenamtlichen in gebührender Form vorgenommen.

Pfarrer Johann Baier stellte das neue Gremium vor, das aus folgenden Mitgliedern besteht: Einstimmig bei einer Enthaltung wurden Wolfgang Baur (neuer PGR-Sprecher) und Mariele Apfelbeck (stellvertretende Sprecherin) und Josef Forster (Schrift-Protokollführer) gewählt. Die weiteren PGR-Räte sind Manuel Baumgartner, Maria Beiderbeck, Lydia Fischer, Monika Foerster, Gerda Raith, Gerhard Schmautz, Horst Seppenhauser, Julia Rösch und Christine Müller. Nachberufen wurden Richard Schönberger, Gerlinde Jurkat, Sylvia Schöberl und Brigitte Neumeier. Die beiden amtlichen Mitglieder sind Pfarrer Baier und Gemeindereferentin Maria Handwerker. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang die Sitzung aus.

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