Pfarrei St. Petrus

Wörth a. d. Donau

Bericht aus der Donau-Post vom 09. Juni 2012

Fronleichnamsprozession in Wörth wieder ein eindrucksvolles Glaubensfest

(jr) Die Stadt hat Eindruck gemacht. Birken und Fahnen schmückten am Donnerstag beim Fronleichnamsfest, dem eine große Glaubensgemeinschaft und viele fleißige Hände einen würdigen Rahmen gaben, zur Ehre Gottes die Straßen im Zentrum. Ein Gottesdienst, den Pfarrvikar Andreas Hörbe zelebrierte, eröffnete die Feierstunden. Nach der Messe begleiteten bei der Prozession (links im Bild) die Fahnen- und Bannerabordnungen der Feuerwehren Wörth, Kiefenholz, Tiefenthal und Oberachdorf, der beiden Schützenvereine „1864“ und „Gilde“, der KRK, des TSV und des Burschenvereins mit Mädchengruppe Kiefenholz sowie der kirchlichen Verbände KAB, Kolping, Frauenbund, MMC und KLJB, Kommunionkinder, Stadt- und Pfarrgemeinderat das Allerheiligste zu den vier Altären bei den Familien Walchshäusl in der Taxisstraße, Fenzl am Petersplatz, Köbler in der Straubinger Straße und beim Pfarrheim. Musikalisch gestaltet wurden die Gebete bei den Stationen, wo der Priester das Evangelium verkündete (rechts), von den Musikfreunden und dem Kirchenchor. Die Gläubigen sollten ein Lichtblick für die Menschen in der Welt sein, bekräftigte der Geistliche, der zum Abschluss noch allen Pfarrangehörigen Dank und Anerkennung zollte, die sich bei der Vorbereitung des Festes engagiert haben. Ein „Vergelt‘s Gott“ verdienten sich die Frauen und Männer, die sich um Altarschmuck und Blumenteppiche bemüht haben, die FFW Wörth, die wieder die Verkehrsabsicherung übernommen hat, die Lektoren und die Bewohner, die für eine ansprechende Atmosphäre gesorgt haben. (Fotos: Raith)

Fronleichnamsprozession in der Pfarrei

Am Donnerstag feiert die Pfarrgemeinde das Fronleichnamsfest. Die Eucharistiefeier beginnt um 9 Uhr, anschließend findet die Prozession statt, an der die Vereine mit ihren Fahnen teilnehmen. Die Erstkommunionkinder beteiligen sich in ihren liturgischen Gewändern (ohne Kerzen) und begleiten das Allerheiligste mit Blumen. Den Ordnungsdienst übernimmt wieder die FFW Wörth, den Dienst der Himmel- und Laternenträger Vertreter der Feuerwehren. Die Anwohner des Prozessionsweges werden gebeten, die Häuser zu schmücken. Die Prozessionsordnung: Kreuz mit Fahnen, junge Familien mit kleinen Kindern, Vereine und Verbände, Musikfreunde, Kirchenchor, Erstkommunionkinder, Ministranten, Allerheiligstes, Firmkinder, Pfarrgemeinderat, Kommunionhelfer, Lektoren und Kirchenverwaltungen, Bürgermeister mit Stadträten, Familien, Männer und Frauen.

Bericht aus der Donau-Post vom 31. Mai 2012:

Kommunionausflug führte nach Regensburg

(ms) Nach der langen Vorbereitungszeit und der ersten feierlichen Erstkommunionfeier freuten sich die Mädchen und Buben der dritten Klassen auf den Kommunionausflug am Donnerstag. Dieses Jahr fuhren die Wörther und Wiesenter Kinder gemeinsam mit Pfarrer Lorenz Schnitt, Pfarrer Franz Matok, den Tischmüttern und Familienangehörigen zuerst mit dem Bus nach Burgweinting. Dort hielt man eine kleine Andacht und Pfarrer Matok führte die Gruppe durch seine frühere Wirkungsstätte. Richtig austoben konnten sich die 40 Schüler auf dem benachbarten Römerspielplatz, welcher mit interessanten Spielgeräten ausgerüstet ist. Weiter ging es mit dem Bus nach Regensburg. In einem gemütlichen Biergarten in Stadtamhof genossen die Ausflügler den Sonnenschein und nach dem Mittagessen gönnte sich so mancher noch ein Eis. Anschließend besuchte die Reisegesellschaft den Dom, aus zeitlichen Gründen teilten sich die Wörther und Wiesenter in zwei Gruppen. Die erste Abteilung besichtigte den informativen Innenraum des beeindruckenden Gotteshauses, die zweite Riege inspizierte die Sehenswürdigkeiten im Außenbereich. Völlig erschöpft, aber zufrieden, kamen die Schützlinge wieder zurück.

Bericht aus der Donau-Post vom 25. Mai 2012

Wallfahrt fand zum 170. Mal statt

Zum 170. Mal starteten am vergangenen Sonntag um 3 Uhr früh bei herrlichem Wetter etwa 65 Wallfahrer aus der Pfarrei Wörth und Umgebung zur Gottesmutter nach Pilgramsberg. Bei der Jubiläumswallfahrt begleitete Pfarrvikar Andreas Hörbe die Pilger. Gegen 7.45 Uhr hatte man die 25 Kilometer lange Strecke betend und singend bewältigt. Pfarrer Anton Diesenbacher zelebrierte anschließend mit Pfarrvikar Andreas Hörbe in der Kirche St. Ursula einen festlichen Gottesdienst. Abgesichert wurde der Pilgerzug wieder von Harald Weber und Ludwig Fuchs mit ihren Privatautos.

Bericht aus der Donau-Post vom 21. Mai 2012

20 Kinder empfingen die Erste Heilige Kommunion

(hs) Am Sonntag feierten in der Pfarrei St. Petrus in Wörth 20 Kinder das Fest ihrer Erstkommunion. Mit Musik von Orgel und Bläsern zogen sie mit Pfarrer Lorenz Schnitt in die Kirche ein. Am Altar richtete Pfarrer Schnitt an die Kinder folgende Worte: Seit vielen Wochen habt ihr euch auf diesen Tag mit euren Tischmüttern Christine Kunz, Beate Ostermeier, Sonja Schmid und Christine Hebauer vorbereitet. Miteinander habt ihr eure Kommunionkerze gebastelt. Sie hat uns etwas Besonderes zu sagen. Im Evangelium haben wir das Wort Jesu gehört. Ich bin das Licht der Welt. Wer an mich glaubt, wandert nicht in die Finsternis. Die Kommunionkerze verweist uns auf Jesus. Er ist unser Licht und unsere Zuversicht. Heute geht ihr zum ersten Mal zur Heiligen Kommunion.“ Der Priester wandte sich an die Eltern mit der Bitte. „Helfen Sie mit, dass Ihr Kind den Weg des Glaubens geht. Helfen Sie mit durch Ihr gutes Wort und Ihr persönliches Beispiel.“

Im Anschluss an die Fürbitten, vorgetragen von den Kindern, empfingen die 20 Kommunionkinder zum ersten Mal den Leib Christi. Mit dem Danklied nach der Kommunion und dem Lied „Großer Gott wir loben dich“, ging die festliche Kommunionfeier zu Ende. Bei der Dankandacht am Nachmittag, mitgestaltet vom Kinder und Jugendsingkreis, wurden die Andachtsgegenstände gesegnet.

Am kommenden Donnerstag findet der gemeinsame Tagesausflug der Kommunionkinder aus den Pfarreien Wörth und Wiesent mit Pfarrer Franz Matok, Pfarrer Lorenz Schnitt, den Tagesmüttern und Familienangehörigen statt. In Burgweinting wird ein Gottesdienst gefeiert, anschließend geht es zum Spielplatz. Mit einer Dombesichtigung in Regensburg wird der sicherlich ereignisreiche Ausflug für alle Teilnehmer ein schönes Ende finden.

(Foto: Seppenhauser)

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