Pfarrei St. Petrus

Wörth a. d. Donau


Auf soziale Brennpunkte aufmerksam machen

Jahresversammlung der Kolpingsfamilie – Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft

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Die Vorstandschaft der Kolpingsfamilie mit Präses Johann Baier (links) und Diözesanpräses Stefan Wissel bei der Übergabe der Spende in Höhe von 1 000 Euro. (Foto: Seppenhauser)

Wörth. (hs) In der Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie (KF) am Dienstag im Gasthof Butz hat Josef Schütz an die bewegte Geschichte der Vereinigung erinnert. 1927 gegründet, zwang der Zweite Weltkrieg schon bald zu einem Stillstand. Die Neugründung folgte im Jahre 1947, verbunden mit einem starken Zulauf junger aktiver Leute. Erwähnenswert ist auch die Einführung des Fatimarosenkranzes vor über 50 Jahren durch den damaligen Kaplan Hans Hirtreiter aus Oberwalting, ehemalige Pfarrei Leiblfing, der auch heute noch an jedem 13. des Monats in der Hohen Rain-Kapelle gebetet wird.

Nicht vergessen sind laut Schütz die vielen Reisen im In- und Ausland der Gruppe Altkolping, von 1970 an bis zur Auflösung der Gruppe. Die damalige Wiedergründung hatte in Wörth sowohl im kirchlichen als auch im gesellschaftlichen Leben in den nächsten Jahrzehnten einen großen Wirkungskreis. Die Gruppen Jungkolping, aktiv Kolping und Altkolping fanden eine große Wertschätzung in der Bevölkerung der Stadt.

Heute sieht die Realität etwas anders aus, sagte Schütz. Die Überalterung der Mitglieder zeige ihre Spuren auf. In einigen Vorstandssitzungen wurde auch die Frage gestellt, welche Vorträge man mit in das Jahresprogramm aufnehmen könnte, um die Mitglieder wieder vermehrt zum Besuch der Kolpingsabende zu bewegen.

Fest steht: Die Kolpingsfamilie will sich auch künftig als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft verstehen, im Sinne Adolph Kolpings, sagte Schütz. Er verwies zum Beispiel auf die Altpapier- und Altkleidersammlung.

Mit Bernhard Köhler und seiner Frau wurden zwei Kolpingsmitglieder aus Regensburg in die KF Wörth neu aufgenommen. Somit sind derzeit 137 Mitglieder bei der KF gemeldet.

Schließlich wurde eine Spende in Höhe von 1 000 Euro an den Diözesanpräses Stefan Wissel übergeben. Sie ist zur Unterstützung des Kolpinghauses gedacht, das dringend finanzielle Unterstützung benötige, um heimatlosen Jugendlichen eine Unterkunft und eine berufliche Ausbildung ermöglichen zu können.

Schriftführer Walter Seppenhauser erinnerte an 27 Veranstaltungen mit 518 Teilnehmen. Beim Bezirks-Schafkopfturnier erreichte man den zweiten Platz. Ein fester Bestandteil ist die Teilnahme an kirchlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen.

In seiner Vorschau verwies er auf die Bezirks-Maiandacht am 13. Mai in Adlersberg, die Johannifeier gemeinsam mit der KLJB (Bewirtung) am 22. Juni auf dem Herrnberg, die Teilnahme am Bürgerfest und die Tagesfahrt am 27. September zum Kolpinghaus in Lambach.

Den Bericht der Kolping-Theaterbühne trug Georg Walsberger vor. Mit den Aufführungen – wobei es zehn Zusatzvorstellungen gab – habe man große Erfolge verbuchen können, sagte er. Den Theaterausflug nach Dresden bezeichnete Walsberger als schönes Erlebnis.

Im Anschluss an den Kassenbericht von Josef Baumgartner erinnerte Diözesanpräses Stefan Wissel an den Auftrag von Adolph Kolping. Es gelte, sich kirchlich, politisch und sozial aufzustellen. „Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts“, sagte der Referent. Man dürfe nicht die Struktur verlieren und müsse beachten, was schon da ist. Die Not wahrnehmen und helfen, wie es einem möglich ist, darum gehe es.

Vereinsamte, Verwahrloste

Wissel zeigte auf, dass sich auch in der heutigen Zeit verarmte Alleinstehende und Senioren, bedürftige Jugendliche ohne Eltern, Menschen ohne Familienanschluss, Vereinsamte und Verwahrloste „unter uns befinden“ – oft unsichtbar. Viele Kolpinghäuser seinen finanziell aber nicht mehr in der Lage, die benötigte Hilfe zu leisten. Gefragt sei auch die Politik.

Zukunft für junge Leute

Das Kolpingwerk bemüht sich laut Wissel besonders darum, außenstehenden Jugendlichen mit einer beruflichen Ausbildung eine Zukunft zu verschaffen. Angebote, die oft nur für andere Zielgruppen gedacht sind, seien für diese Gruppe nicht erreichbar. „Die Nöte der Zeit werden euch lehren, was zu tun ist“, zitierte der Referent den Gründervater Adolph Kolping.

Präses Johann Baier dankte der gesamten Vorstandschaft für die geleistete Arbeit. Die Kolpingsfamilie zeige Brennpunkte auf und weise darauf hin, wo soziale Not herrscht und wo finanzielle Hilfe benötigt wird. Anna Schötz vom Eine Welt-Laden stellte den Anwesenden schlussendlich den neuen Kolping-Kaffee vor, der Kleinbauern in Mexiko unterstützen soll.


Altpapier und Altkleider gesammelt

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Wörth. Die Kolpingsfamilie sammelte am Samstag wieder Altpapier und Altkleider. Die Aktion wurde wieder zu einem vollen Erfolg. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Etwa zehn Tonnen Altpapier sowie zwei Tonnen Altkleider. Großer Dank gebührte zum Abschluss den fleißigen Helfern um Josef Baumgartner und Siegfried Stadler. Die Fahrzeuge hatten die Firmen Müller und Piendl zur Verfügung gestellt.


Blitzschnelle Hilfe, schonender Transport

Florian Zweckerl von der BRK-Rettungswache Oberachdorf referierte bei der Kolpingsfamilie

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Referent Zweckerl mit Josef Schütz. (Foto: Seppenhauser)

Wörth. (hs) Im Zentrum eines Vortragsabends der Kolpingsfamilie am Dienstag im Gasthof Butz stand der Rettungsdienst. Referent Florian Zweckerl von der Rettungswache Oberachdorf stellte in seinem Vortrag den öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst in Bayern und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) im Raum Regensburg in den Fokus.

Wie der Referent wissen ließ, gibt es das BRK seit über 100 Jahren. Derzeit sind 200 ehrenamtliche, 86 hauptamtliche und 44 nebenberufliche Mitarbeiter beschäftigt. In Notfällen ist es rund um die Uhr erreichbar. Jährlich werden Mitarbeiter ausgebildet.

Das BRK Regensburg geht zurück auf den 10. Oktober 1874, als in der Domstadt die erste freiwillige Sanitäts-Kolonne gegründet wurde. 1904 spendete Thurn und Taxis den ersten Sanitätswagen. 1978 wurden die drei Landrettungswachen Hemau, Regenstauf und Wörth in Betrieb genommen.

Der Referent sprach auch die Kernprobleme des Rettungsdienstes an: Die Notfallrettung im Spannungsfeld zwischen Notwendigkeit, Ärzte- und Notarztmangel und Kostendruck belasten die Arbeit seinen Worten zufolge sehr.

Ausführlich ging Florian Zweckerl, der am 1. Mai als Nachfolger von Sebastian Gerosch die Leitung der BRK-Rettungsstelle in Oberachdorf übernehmen wird, auf den Ablauf eines Rettungseinsatzes ein. Notrufe (112) gehen in der Integrierten Leitstelle Regensburg ein, von dort aus wird der Rettungsdienst koordiniert.

Der Rettungsdienst im Raum Regensburg mit den Landkreisen Cham und Neumarkt ist laut Zweckerl der zweitgrößte in Bayern. Die Rettungswache des BRK in Wörth ist verbunden mit dem Krankenhaus Barmherzige Brüder, St. Josef und dem Luftzentrum Uni-Klinikum in Regensburg. Die Notfallrettung erfolgt mit der Versorgung und Betreuung durch qualifiziertes Rettungsdienstpersonal. Bei Bedarf ist ein Transport mit dem Rettungswagen in ein geeignetes Krankenhaus möglich.

Wie Zweckerl aufzeigte, ist das BRK Regensburg mit einer hochmodernen Flotte von 27 Fahrzeugen ausgestattet. Erwähnenswert ist auch die Luftrettung, die es seit 1994 in Regensburg und München gibt. Sie garantiert einen blitzschnellen, schonenden Transport. Auch Rückholflüge aus dem Ausland werden unter anderem angeboten. Probleme bereiten hier aber die enge Innenausstattung, die erschwerte Versorgung während des Fluges und die Abhängigkeit vom Wetter.

Zweckerl betonte weiter, dass das BRK anerkannter Leistungsträger und Vertragspartner aller gesetzlichen Krankenkassen sei. Das komplexe Hilfeleistungssystem der BRK, zu dem auch die Wasserwacht (130 000 Mitglieder), die Bergwacht (4400 Einsatzkräfte) und der Katastrophenschutz zählen, „ist ohne Ehrenamt nicht zu schaffen“, so der Referent.

Bericht aus der Donau-Post vom 10. Dezember 2012:

Beispielgebendes Bekenntnis zum Kolpingwerk

Neue Ehrenmitglieder im Ortsverband – Erinnerungen von Alfons Urban an den Ursprung

(jr) „Tätige Liebe heilt alle Wunden, bloße Worte mehren nur den Schmerz!“ Adolph Kolping (1813 bis 1865) hat diese Überzeugung und Einstellung zu seiner Zeit ohne Einschränkung gelebt. Humanität, Güte, Solidarität und Mitgefühl mit den armen und benachteiligten Menschen sind das Vermächtnis dieses entschlossenen Christen, dessen Prinzipien weltweit einen fruchtbaren Boden gefunden haben. Wer Mut zeigt, so eine weitere Erkenntnis des Priesters, macht Mut. Ein Beispiel geben durch ihr Bekenntnis zum Sozialverband, zu Kirche, Religion und Glauben auch die Idealisten an der Basis – wie Augustin Steinbauer, der vor 85 Jahren den Ortsverband gegründet hatte, wie der 87-jährige Alfons Urban, der 1947 mit Kaplan Karl Ketterl die treibende Kraft bei der Reaktivierung der Gruppe war, und wie Sepp Schütz, der seit drei Jahren in der Verantwortung steht.

Das Programm beim Kolping-Gedenktag, schon immer das Hauptereignis im Jahresplan, bekräftigte am Samstag wieder die enge Verbindung der Interessengemeinschaft mit den Lehren und Leitbildern des Vorbilds. Diese Bindung verdeutlichte sowohl der Gottesdienst in der Pfarrkirche für die verstorbenen Mitglieder, den der Männerchor und das Stubenmusik-Trio mit dem Vortrag der Waldlermesse stil- und stimmungsvoll mitgestalteten, als auch die Feierstunde im Gasthof Butz mit einigen Ehrungen. Diese Zeichen der Anerkennung und der Dankbarkeit verdienten sich allen voran zwei ehemalige Mitarbeiter in der Vorstandschaft. Walter Seppenhauser, der lange als Schriftführer für die Chronik zuständig war, und Sepp Weinzierl, der drei Jahrzehnte als Kassenverwalter das bescheidene Guthaben verwaltete, erweitern den Kreis der Ehrenmitglieder. Seit fünf Jahrzehnten tragen sie das Kolping-Abzeichen.

„Kolping treu!“ Konsequent und standhaft folgen diesem Grundsatz auch Karl Geier, Josef Hebauer, Hans Zacherl, Karl Schneider, Hans Radtke und Heribert Mühlbauer, die vor 65 Jahren ihren Beitritt erklärt hatten, sowie Hans Frey, der dem katholischen Verband seit 25 Jahren angehört. Sie alle sind Teil einer großen Bewegung, die heute 500 000 Mitglieder in 60 Ländern zählt.

„Kolping wird gebraucht...“

Diese Bildungs-, Glaubens- und Aktionsgemeinschaft stärken auch Christian Fruth, die Familie Ostermeier und Pfarrer Johann Baier, die aufgenommen wurden, und ganz besonders Alfons Urban, der nach dem Krieg der erste Senior (Vorsitzende) war (siehe Kasten). Bestand haben seine Erinnerungen an die Vergangenheit, an den Anfang mit 17 jungen Herren, an die Verdienste des ehemaligen Domspatzen Karl Frank und seiner Theatergruppe, die dem Publikum bei den Vorstellungen im Schloss eine Freude bereitet hatte, an den Zuspruch und die gute Entwicklung der Vereinigung, die sich „sehr schnell Rang und Namen“ verdient habe. Die Rückblende rundete er mit einer Feststellung ab: „Die Kolpingsfamilie wird auch heute gebraucht!“

Ein Wort der Wertschätzung richtete Sepp Schütz auch an die ehemalige Butz-Wirtin Bärbel Hammerschmid, bei der die Kolpingsfamilie seit Jahrzehnten immer willkommen war. „Wir waren bei ihr sehr gut aufgehoben“, befand der Vorsitzende mit einer festen Zusage an die Nachfolgerin Andrea Weikenstorfer: „Wir werden die Tradition des Vereinslokals fortsetzen.“

Spende für Organisationen

Hilfsbereit und aufgeschlossen begegnet die Kolpingsfamilie den Organisationen, die wichtige Aufgaben in Staat, Gesellschaft und Kirche erfüllen. Einen Scheck über jeweils 500 Euro erhielten Heinz Hohmeier vom Orgelbauförderverein und Anna Schötz, die ihre Spende aufteilen wird. 100 Euro sind für die Asylbewerber vorgesehen, die im Rosenhof untergebracht sind, und 400 Euro für die Arco-Iris Stiftung des Seelsorgers Josef Neuenhofer in Bolivien, wo er seine ganze Kraft und Energie dem Ziel widmet, die Lebenssituation mittelloser Kinder zu verbessern.

Ergreifende Botschaft

Eine ergreifende Botschaft enthält sein Brief, den Anna Schötz vor der Einstimmung auf den Advent bei Glühwein und Stollen und mit Beiträgen des Sängervereins, der „Gschwellbachtaler“ und des jungen Theaterensembles mit der Erzählung „Wir schalten um nach Bethlehem“ verlas. Berührend und bewegend ist die Schilderung der Kontraste und des tiefen Grabens, der Konsumgesellschaft und „Dritte Welt“ trennt. Diese Mädchen und Buben wünschen sich keine Smartphones oder Notebooks, sie wären schon glücklich, wenn sie jeden Tag satt werden würden, wenn sie Schuhe tragen und ihre kranken Eltern mit den notwendigen Medikamenten behandelt werden könnten. Mitfühlende, tüchtige und selbstlose Menschen wie Josef Neuenhofer sind es, die, so Pfarrer Baier in seinen Gedanken zum Advent, „einen kleinen Schimmer von Gottes Reich sichtbar machen.“ Eine Bemerkung in diesem Weihnachtsgruß könnte durchaus von Adolph Kolping stammen: „Ich möchte allen verlassenen und oft ohne Liebe aufwachsenden Kindern und Jugendlichen sagen und noch mehr zeigen, dass sie Lieblingskinder Gottes und keine Wegwerfkinder sind...!“

 

Zeichen der Verbundenheit: Sepp Schütz und Pfarrer Baier übergeben Heinz Hohmeier vom Orgelbauförderverein und Anna Schötz vom Eine-Welt-Laden eine Spende von jeweils 500 Euro. Mit einem kleinen Geschenk bedankte sich die Kolpingsfamilie bei der ehemaligen Butz-Wirtin Bärbel Hammerschmid für Wohlwollen und Hilfsbereitschaft.

 

 

 

Treu Kolping: Unsere Bilder zeigen die Gruppe, die bei der Gedenktagfeier ausgezeichnet wurde, mit Alfons Urban (Mitte), der 1947 mit Kaplan Karl Ketterl die Reaktivierung der Ortsgruppe ermöglicht hatte, sowie (rechts) den Vorsitzenden Sepp Schütz (links) und Präses Johann Baier (rechts) mit Walter Seppenhauser und Sepp Weinzierl (2. von rechts), die in den Kreis der Ehrenmitglieder aufgenommen wurden.

 

 

Musikalische Beiträge: Der Sängerverein gestaltete unter der Leitung von Max Pellner die Adventsfeier mit, der Männerchor trug beim Gottesdienst mit dem Stubenmusik-Trio die Waldlermesse vor.

 

Präsides und Senioren der Kolpingsfamilie

Verantwortungs- und pflichtbewusste Menschen haben in den Jahrzehnten sich seit der Reaktivierung der Kolpingsfamilie nach dem Krieg für den Ortsverband engagiert. Sie alle haben sich durch ihre Bereitschaft zur Mitarbeit, durch ihre Leistungen für Kirche und Gesellschaft, durch ihr Glaubenszeugnis dafür gesorgt, dass die Stimme des Gesellenvaters gehört wird. Die Senioren: Alfons Urban (1947); Hans Rothfischer (1949 bis 1956); Albert Groß (1959); Ludwig Groß (1960); Alfons Würdinger (1961 bis 1962); Josef Schütz (1962 bis 1966); Walter Seppenhauser (1966 bis 1968); Franz Ohlschmid (1968); Georg Solleder (1970 bis 1971); Franz Kvapil (1971 bis 1980).

Die Vorsitzenden: Walter Seppenhauser (1973 bis 1976); Josef Schütz (1976 bis 1981); Franz Kvapil (1981 bis 1984); Walter Mühlbauer (1984 bis 1985); Heribert Kühlbauer (1985 bis 1990); Herbert Schötz (1991 bis 2009); Josef Schütz (2009 bis heute).

Die Präsides: Karl Ketterl (1946 bis 1947); Ulrich Mosiek (1948); Martin Beer (1949 bis 1950); Dr. Georg Schweiger (1951); Heinrich Seitz (1952 bis 1955); Johann Hirtreiter (1956 bis 1957); Pfarrer Alfred Knott (1957 bis 1958); Horst Petz (1959 bis 1963); Josef Bräu (1963 bis 1968); Johann Bösl (1968 bis 1972); Pfarrer Josef Bräu (1973 bis 1975); Pfarrer Johannes Frischholz (1976 bis 2000); Pfarrer Helmut Zandt (2001 bis 2003); Pfarrer Manfred Hanglberger (2004 bis 2012); Pfarrer Johann Baier (2011 bis heute).

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